Teufelsanbeter
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Teufelsanbeter
Allgemeines
Teufelsanbeter, einst Menschen. Verleitet von [[Teufelsanbeter/Goetter/Sevillin|Sevilling] zum Bösen.
Erste Hauptstadt war die Insel Bucaneers Den, später Scitobor auf den Grundmauern von Trinsic nach der Vernichtung der Vampire durch die Menschen.
Glaube
Die Gesetze der Teufelsanbeter
1. Die Götter der Teufelsanbeter sind aufs Höchste zu ehren. Ketzerei wird mit dem Tode bestraft. Eheschließungen gelten als Versprechen an Sevilin. Sollte man das Gelübde der Ehe brechen, dann ist ebenfalls mit hoher Strafe zu rechnen.
2. Bei Gesetzesbruch ist die Stadtwache zu rufen. Sollte diese nicht anzutreffen sein, dann ist der Gesetzesbrecher solange festzuhalten, bis ein Urteil gefällt wurde.
3. Das Tragen von Bewaffnung in der Hand, sowie das Kreuzen der Waffen ist innerhalb der Stadtmauern nicht gestattet, außer die Sicherheit der Stadt ist gefährdet. Dasselbe gilt für jedweden Zauberspruch, der es als Ziel hat einen anderen Teufelsanbeter zu verletzen. Nur der Stadtwache ist dies gestattet, wenn die Durchsetzung eines Gesetzes dies erfordert. Bei Mord an einem Teufelsanbeter wird die Höchststrafe verhängt.
4. Anordnungen der Stadtwache müssen augenblicklich Folge geleistet werden. Sollte jemand das Urteil eines solchen in Frage stellen, dann ist beim Scharfrichter ein Einspruch einzulegen. Weigerung in jeder Form ist ein Verstoß gegen dieses Gesetz.
5. Das Eigentum eines jeden Bürgers der Stadt ist sein Eigentum und somit hat auch dieser darüber zu entscheiden. Das Entwenden eines anderen Bürgers Eigentum ist unter Strafe verboten.
Hierarchie der Teufelsanbeter
Die oberste Gewalt der Stadt ist der Blutlod, welcher von Sevilin bestimmt und von seinen Beratern in seinen Entscheidungen beraten wird. Ihnen ist der Scharfrichter unterstellt, welcher die Befehlsgewalt über die Stadtwache hat.
In den einzelnen Gilden wird die Rangordnung selbst festgelegt.
Einzig dem Blutlord und seinen Beratern ist es gestattet neue Gesetze zu beschließen oder für nichtig zu erklären.
Das Festlegen von Strafen ist einzig und allein dem Blutlord , seinen Beratern und dem Scharfrichter vorbehalten.
Verhalten zu anderen Rassen
Zwischen Teufelsanbeter und Menschen herrscht seit jeher ein Krieg. Welche Gesinnung der jeweilige Mensch hat, ist den Teufelsanbetern dabei völlig egal. Menschen sind die Todfeinde der Teufelsanbeter und somit schwebt jeder Mensch der einem Teufler gegenüber steht in Lebensgefahr, da sie willkommene Opfer für Sevilin sind und ab und an sogar von Teuflern verspeist werden. Selten kommt es vor, dass Teufelsanbeter Menschen als Werkzeug missbrauchen. Dies geschieht meist durch Flüche oder Rituale, mit welchen sie die Menschen an sich binden.
Die Elfen sind ebenso seit jeder von den Teuflern verhasst. Das liegt an ihrer Liebe zum Leben und der Natur, sowie an der Hilfe, die sie den Menschen oft zukommen lassen. Auch sie dienen den Teuflern oft als Opfer oder Nahrung.
Die Zwerge sind nur bei wenigen Teuflern wirklich beliebt. Bei diesen wenigen kann es jedoch sogar zu Freundschaften kommen. Ansonsten nutzen die Teufler die Zwerge nur zum Handeln, da sie nun mal die besten Rüstungen herstellen. Manchmal tun sie sich auch zu Jagdgemeinschaften zusammen und es kam auch schon vor, dass Teufler Zwerge als Söldner anheuerten. Allgemein stehen die beiden Rassen neutral zueinander.
Trotz einiger Auseinandersetzungen welche die beiden Völker in der Vergangenheit hatten besteht seit langem ein Bündnis zwischen diesen beiden Rassen. Dies ist auf dem Hass beider Völker gegen Menschen und Elfen begründet. Ihre Liebe zum Brutalen teilen sie ebenso.
Gilden der Teufelsanbeter
- Blutswächter der Finsternis [BdF]
- Mortus Re [MR]
- Rächer des schwarzen Landes [RdsL]
