Skariatain/Chardatenbank/Arn de Lacour
Aus Wächter des Lichtes
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Gilde: Wächter des Lichtes (WdL) Titel: Rang: Prätorianer Klasse: Ritter Augenfarbe: Leuchtend Blau Haarfarbe: Schwarz Alter: 20 Jahre Statur: groß und Muskulös Größe: 1,95 m Merkmale: Muttermal am Nacken |
Charstory
Die Geschichte des Arn de Lacour.
Es war einmal in einem Land namens Luminor vor ungefähr 2 Jahrzehnten, als draussen einer der kräftigsten Stürme tobte, der so stark war, das viele Häuser unter Wasser standen oder komplett zerstört wurden. Die geistlichen des Landes , haben es vorraus gesehen und prohezeiten den Untergang des Landes, der jedoch nie eintraf. In jener Nacht als der Sturm tobte, gab es ein wenig Aufregung in eines der Häuser. Silvia, die Frau Raimund de Lacour, war hochschwanger und es sollte nun soweit sein, das sie ihr Kind gebar. Raimund schickte seine Bediensteten aus um eine Hebamme zu holen, die bei der Geburt helfen sollte. Jedoch sind viele die einst die Nachbarn waren, aus dem Land geflohen, vor lauter Angst der Sturm könnte sie erwischen. Doch man fand am anderen Ende der Stadt eine ältere Frau die sich bereit erklärte zu helfen. Es dauerte nicht mehr also lange als sie im Haus der de Lacours eintrafen. Raimund war zu diesem Zeitpunkt sehr aufgeregt, vorallem da es nun so kurz davor war und er nun endlich nach vielen vielen Jahren nun Vater wurde. Raimund wünschte und betete Tage zuvor Sinariel an , auf Hoffnung auf einen Knaben, den er ausbilden und seine Lehren verbreiten kann. Und selbst am Bett seiner Frau, betete er leise vor sich hin. Und wie es sich Raimund so sehr gewünscht hatte , so ging es auch in Erfüllung. Ein Knabe kam auf die Welt. Es maß ungefähr 3 Handlängen und wiegte soviel wie ein kleines Ferkel auf dem Bauernhof. Stolz, glücklich und zufrieden war der Gesichtsausdruck von Raimund, als er zum ersten Male sein Knaben auf dem Arm halten durfte. Man taufte den Jungen "Arn".
Arn de Lacour so heißt der Knabe von dem ich euch nun erzählen will.
Es zogen einige Jahre in das Land und Arn war nun mittlerweile im 6ten Lebensjahr. Mit einem kleinen Holzschwert lief er oft hin und her und fuchtelte damit rum, als würde er die Luft zerschneiden wollen. Sein Vater der selbst ein Ritter war bemerkte die frühe Leidenschaft Arn`s . So nahm er Arn immer mit zu den Tunieren die stattfanden um die Gunst und Unterhaltung für den Baron zu gewähren. Arn lernte einen Jungen kennen, der ebenfalls immer mit zu den Tunieren mitgenommen wurde. Shaun hieß dieser Junge , er war ebenfalls Sohn eines Ritters , jedoch nicht so bedeutend wie der Vater Arn`s. Die beiden Knaben verbrachten viel Zeit miteinander, spielten mit ihren Schwertern und Schildern, als wären sie große starke Ritter. Auch der Baron fand gefallen an den beiden Knaben. Vielleicht weil er es sich so gern gewünscht hätte selbst einen Sohn zu haben, was ihm aber bisher immer verwährt bliebe. Eines Tages bot der Baron an, die beiden Knaben zu sich zu nehmen um ihnen Lesen und Schreiben zu lernen. Aber auch der Umgang mit dem Schwerte soll verfestigt werden. Und so kam es das Arn und Shaun nun Knappen des Barons waren. Viele Jahre gingen erneut ins Land und aus den damaligen Knaben wurden nun Jünglinge, die bereit waren um in der Welt ihr Glück zu suchen.Und so befahl der Baron den beiden , das sie nun auf eine Reise gehen müssen um die welt kennenzulernen und ihre eigene Erfahrung zu machen. Jedoch durften beide nicht zusammen die Welt erkunden. Damit aber jeder von den beiden seine Erfahrung machen konnte, schickte man sie auf Schiffe. Shaun, der nach Avalon musste und Arn sein Weg führte nach Britain. Am Hafen verabschiedete man sich , und den beiden Freunden viel es nicht leicht sich nun zu trennen. Daher schworen sie sich, ihr Leben lang ewige Freundschaft und Treue , auf das sie sich eines Tages wiedersehen.
Die Schiffsreise von Arn ging über mehrere Wochen lang und in dieser Zeit nutze Arn, sein Wissen voran zu treiben. Er ließ tagelang nur Bücher und alte Schriften die man ihm mit auf den Weg gab. Er war nicht nur sehr begabt im Umgang mit dem Schwert , sondern auch sehr gebildet. Und so kam es das er eines Tages, nun die Stadt Britain erreichte. Kaum an Land versuchte er sich unter das Volk zu mischen um sich nun in dieser neuen Stadt zu beweisen.
Doch wohin führt nun sein Weg?

