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Aus Wächter des Lichtes

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Der Untergang Britains I

Ich erlaube mir ein kurzes Vorwort. Der Punkt Geschichte dient euch zur Erinnerung. Ich möchte nicht das solche Beiträge verloren gehen, die so viel verändernt haben. Das ganze zu formatieren war zwar viel arbeiten, aber es hat Spaß gemacht, weil ich mir alles nochmals durchgelesen habe. So stelle ich hier den „Untergang Britains“ sowie „Die Irrfahrt der Sathriel“ offen auf die Homepage, so dass es für jeden immer wieder lesbar ist. Ich danke Euch für Eure Posts.

Lady Brianna.

Übertrag in die Hallen des Wissens der Wächter des Lichtes durch Morraldor Chevalier.


"Formation halten!" brüllte Gareth über das Schlachtfeld, welches einmal die blühende und ruhmreiche Stadt Britain war. Von überall her stürmten die Feinde herbei, Häuser brannten lichterloh und die Leichen zahlreicher gefallener Recken begannen sich auf den Straßen zu stapeln. Die kleine Schar von Zivilisten, Milizionären und Gardisten unter seinem Kommando hatte den Befehl erhalten, die anrückenden Horden der Ki-Rin vom Hafen abzulenken, wo Gareth's alter Weggefährte Reginald von Pre mit der Evakuierung betraut war. Und tatsächlich konnten sie einen Großteil der gegnerischen Armee am Schloßtor binden. Kanonenfeuer donnerte unabläßlich und richtete verheerende Verluste in den Reihen der Ki-Rin an. Doch sobald eines dieser Scheusale fiel, standen bereits fünf weitere an seiner Stelle.

Es war hoffnungslos.

"Verstärkt die Barrikaden am Tor!" schrie jemand über das Kampfgetümmel. Mittlerweile achtete niemand mehr auf die Tore, waren sie doch für die Verteidigung des Schlosses völlig irrelevant, immer mehr Ki-Rin flogen über die Schlossmauern in den Hof hinein. Rücken an Rücken standen die Verteidiger mittlerweile am Eingang des Schlosses, sich tapfer wehrend. Dann plötzlich gab es eine Pause. Eine größere Gruppe des Feindes hatte sich gesammelt und gruppierte sich am Fuße der Treppe. Seltsame, bösartig klingende Worte murmelnd standen sie nun dem kläglichen Rest der Britainer Armee gegenüber. Minutenlang starrten die Ki-Rin die Menschen an und für einen Moment schien es Gareth so, als könne er in ihren Augen so etwas wie Repekt erkennen.

Dann mit einem Mal öffneten sich die Eingangstore mit einem lauten Knall. Mit einem lauten Kampfesruf stürmte der König Lord British heraus auf seinem prächtigen Streitroß, begleitet von den letzten Palastwachen. Jubel brandete unter den Überlebenden auf und mit entschlossenen Mienen schlossen sie sich ihrem König an, welcher bereits in vollem Galopp durch die Reihen der Ki-Rin vorausritt. "FÜR BRITAIN! FÜR DEN KÖNIG!" brüllten die Mannen um Gareth beinahe wie aus einem Mund und stürmten auf den übermächtigen Feind zu. Und tatsächlich gelang es ihnen, den Feind zurückzutreiben - so schien es zumindest. Schlagartig jedoch erbebte der Boden: eine gigantische Spalte tat sich auf, aus der nur noch mehr Feinde hervorstürmten.

Die Schlacht war verloren, das wußte Gareth jetzt. Kurz blickte er zu seinem König, welcher wenige Meter neben ihm stand - sein edles Roß war mittlerweile von einem Ki-Rin einfach zerfetzt worden - und sich immernoch erbittert gegen die heranstürmenden Feinde verteidigte. In diesem endlos anmutenden Augenblick kreisten Gareth's Gedanken um jene, die er liebte: seine Gemahlin Aryllia, seine Schwester Sathariel, Elldor, Morraldor, Tandur, Milo und einige andere. Er wußte nicht, wo sie gerade waren oder ob sie es auf das rettende Schiff geschafft hatten. Aber das war jetzt nichtmehr wichtig. Hier, an diesem Ort sollte sich nun sein Schicksal erfüllen. Sein Leben, welches er stets Britain und seinem König gewidmet hatte, war nur noch nebensächlich. Innerlich murmelte er ein Gebet an Mildren, auf das dieser ihnen in dieser Stunde zur Seite stünde.

Schlagartig wurde Gareth wieder in die Realität gerissen, als ein gewaltiger Feuerball drei Männer, die eben noch neben ihm standen, regelrecht einäscherte. Hastig wirbelte er herum zu der vermeintlichen Stelle, woher der Feuerball kam. Ein Ki-Rin-Hexenmeister vollführte seltsame Bewegungen und am Murmeln konnte Gareth erkennen, daß der nächste Feuerball nicht mehr fern war. All seine restlichen Kräfte zusammennehmend stürmte er auf dieses Untier los und schlug auf ihn ein. Er selbst hatte schon einige Wunden davongetragen, doch ignorierte Gareth die Schmerzen. Es galt, den König zu schützen. Genauso, wie es ihm einst der alte Sathyr gelehrt hatte.

Doch es war zu spät: wieder gab es einen gleißenden Feuerball, gewaltiger noch, als der vorherige und er verzehrte Freund wie Feind gleichermaßen. Geschundene Leiber lagen leblos an der Stelle, wo der Feuerball niederging.

Doch Gareth fühlte keinen Schmerz mehr...

Stille umgab ihn. Friedliche Ruhe, die niemals enden will...an einem Platz, von dem man nie wieder weg möchte...es war überstanden.

Kein Leid mehr.

Nur noch Frieden...

By Ritter Gareth Montaron


Wieder und wieder hörte man die krachenden Mauern des Schlosses bersten. Sogar vom Hafen aus, war der Todeskampf nicht zu überhören. Der Plan war einigermaßen geglückt: Viele der Kampfesfähigen hatten die Massen der Ki-Rin zum Schloss gelockt. Nur wenige Gruppen der Feinde, erkannten diesen Versuch der Menschen, über den Hafen zu flüchten.

Blut, Schweiß, Tod. Egal wohin der alte Mann sich umschaute, überall lagen Leichen. Reginald und wenige Milizionäre schafften die Menschen auf die eilig beladenen Schiffe. Außenrum wehrten die Paladine und andere Streiter Britains die Gruppen der Ki-Rin ab. Obwohl es beiweiten einfacher war, als vor dem Schloss, häuften sich auch hier die Leichen der Angreifer und Verteidiger.

"Verschafft Ihnen soviel Zeit wie möglich! Haltet die Stellung! Für Britain und für Mildren!"brüllte Elldor seine Mannen an, während er schon wieder zwei Ki-Rin ins Jenseits beförderte. Sein Schildarm wurde immer schwerer, durch eine Wunde am Oberarm. Er versuchte es zu vergessen. Wieder schaute er sich um. Sah Tandur und Zentor Seite an Seite kämpfen. Spürte Eleonoras Macht sie umgeben und nickte kurz Pascal und Kivan auf der anderen Seite zu. Sie waren vereint. Vereint für Mildren und für Britain. Sollte es heute enden, dann war er froh, dass es so endete. Seite an Seite mit den Freunden und Kameraden.

By Erzpaladin Elldor Norwen


Pexoen saß in dem Turm der Schwesternschaft und wartete auf Anabelle während der duft des Feuers durch die Fenster zog. Er blickte in das Feuer und in seinen Gedanken spielte sich sein altes Leben wie auch das neue wieder ab. Sein Wunsch war es Anabelle nochmals zu sehen und seine Hoffnung das sein einzig noch Lebendes Kind noch nicht zu Staub verfallen ist. Doch beides beide Wünsche waren so unwahrscheinlich wie das ihm ein Blitz erneut treffen würde an solch einem Markelosen Wetter. Er erhob sich und blickte aus dem Fenster, nur der Rauch des Feuers besudelte die noch immer Grünende Landschaft, auch wenn er wusste das dies nicht von langer Dauer sein würde. Er musste eine Entscheidung fällen, entweder nach Trinsic um an der Seite der Teufler zu Kämpfen, nach Britain um dort vielleicht einigen Verwundeten das Leben zu beenden und sie von ihren Qualen zu erlösen um am ende Kraftvoll noch einige der Wesen erlegen die ständig über den Turm flogen oder er blieb hier und wartete auf sein Ende. Er verweilte einige Zeit an diesem Fenster und prägte sich das Stück unberührte Natur ein.

By Pexoen Antaxyl


Der lärm eines furchtbaren krieges setzte sich in der luft fest. schreie... klirrende waffen... hohlklingende brechende rüstungen... und magische blitze gaben ihre laute zu dieser komposition des schreckens.

immer wieder zog tandurs blick hin zu der eigentlichen front, wo jene kämpften für die es kein entkommen als der sieg geben würde. er würde mit jenen tauschen, die nicht dort sein wollen doch sein platz war hier bei den herbeieilenden und verfolgten hilfesuchenden, welche mit dem schiff flüchten sollten.

es waren zu viele. er kannte das grauen das nun über diesen kontinent hereinbrach, denn er sah es bereits schon einmal, doch hatte er es nie wahrhaben wollen. nun galt es die angreifer abzuwehren und so viele wie möglich zu retten.

"Verschafft Ihnen soviel Zeit wie möglich! Haltet die Stellung! Für Britain und für Mildren!" diese worte von elldor brachten tandurs unaufmerksamkeit zu fall. und er erwiederte mit kraft brüllend: " Für Mildren! "

und schon gleich kam eine neue gruppe dieser bestien durch die gassen auf tandurs und zentors position zu und verfolgten ein paar zum schiff flüchtende bürger...

wie steine prallten die wesen in ihrem blutrausch gegen die schilde der verteidiger und nach dem dumpfen aufprall erfolgte sogleich das schneidende metallende geräusch der abwehrenden schwerter, welche diese wesen zugrunde richten... doch es schien als würden es immer mehr....

wenn es sein muss dann gibt tandur sein leben, denn es gibt wohl keinen besseren tod als an der seite und in der selben schlacht wie seine freunde und treuen gefährten zu fallen.

doch für tandur war der kampf schneller vorbei als er es wollte. da war er, der gedanke der ihn unkonzentriert werden gelassen hat... und in diesem unachtsamen augenblick.. schob eines der bestien durch einen harten schlag sein schild beiseite und gefolgt von der zweiten hand der bestie durchbrach eine kralle seinen brustpanzer und tandur fiel, von der wucht gestossen, zurück auf den boden.

tandur vernahm nur noch das ihn jemand packte und fern der schlacht zerrte ehe er das bewustsein verlor in dieser melodie des todes...

By Paladin Tandur Almor


Als Morraldor schließlich alarmiert wurde und herbeieilte, war der Kampf schon voll im Gange. "Zu langsam macht das Alter", fluchte er. Eilig sprach er die Worte der Polymorphie und mit einem Mal verschwamm seine Gestalt zu der eines riesigen Dämons. Mit den mächtigen Schwingen der dämonischen Gestalt fegte er über die Zugbrücke des verlassenen Schlosses und direkt in die Hauptstreitmacht der Ki-Rin, wo er viele der Feinde sterbend und von seinem Rapier vernichtet zurückließ.

Doch nicht einmal die dicke Haut seines dämonischen Körpers war gegen die immense Bosheit der Ki-Rin gefeit. Die Feuerzauber der Ki-Rin Schamanen versengten seine Haut und seine Augen tränten wegen der Hitze.

Doch nicht nur wegen der Hitze tränten sie. Erst jetzt erkannte er die Ernsthaftigkeit der Lage. In der Ferne Richtung Hafen sah Morraldor wie sein König, dem er Treue geschworen hatte, mit all seinen Gardisten versuchte das rettende Schiff zu erreichen.

Anderenorts, nahe der Kirche mußte er mitansehen, wie die Paladine, die Streiter des einzig wahren Gottes einer nach dem anderen vernichtet wurden. Die Boten Mildrens, Tariol und Arwahal kämpften Seite an Seite mit den Paladinen, doch waren auch sie ihrer Mächtigkeit beraubt. Und mit jedem sterbenden Menschen wurde deutlicher, wie stark die Existenz und Macht Mildrens mit der Existenz der Menschen verknüpft war.

Langsam schwand die Macht der Boten dahin und letztendlich fiel Tariol. Ein gleißendes Licht umhüllte die Kircheninsel und sie, die heiligste aller Stätten schien in sich zu bersten. "Mildren hat die Welt verlassen", schoß es Morraldor durch den Kopf.

Mildrens Paladine, die schon nahe des Hafens einen schützenden Ring um Dominikus gebildet hatten, fielen der Reihe nach. Voll Schmerz in der Brust sah Morraldor den Tod von Gareth, der verzweifelt versucht hatte den Ki-Rin Schamanen zu erreichen, und den unerbittlichen Widerstand von Elldor. Jene beiden, die er stets zu seinen engsten Freunden und Gefährten gezählt hatte, schienen dahin.

Voll von Wut, die er seit Monaten in sich gespart hatte, kämpfte Morraldor unerbittlich weiter, weder Magie, noch Kraft, noch Reagenzie waren unerschöpflich, doch die Zahl der Ki-Rin war es wohl.

Nicht wissend, welche Verzweiflung dieses Volk zu dieser Tat trieb wurde er schon wieder von der Stadt auf die Zugbrücke des Schlosses zurückgedrängt. Hier, auf der Brücke, die unter dem Kampfgetümmel bedenklich schwankte, mußte er sich einem Nahkampf mit einem Ki-Rin Krieger stellen.

Einen mächtigen Morgenstern führte der Ki-Rin Krieger und mit unerbittlichen Schlägen versuchte er Morraldors Flügel und Beine zu zerquetschen. Wenig nur noch konnte Morraldor dem entgegensetzen und überlegte fieberhaft, wie er doch noch seinen König erreichen könnte, um seine letzte Pflicht zu erfüllen.

Als er von einem mächtigen Schlag zu Boden geworfen wurde und die Brücke unter dem Gewicht des Dämonenkörpers ächzte, da kam ihm eine Idee, und hastig benutzte er seine letzte Schwefelasche dazu eine Flammensäule auf die Brücke zu sprechen. Lichterloh ging diese in Flammen auf und der überraschte Ki-Rin Krieger taumelte während seinem Schlag ein Stück zurück, weshalb dieser nicht Morraldors Kopf zertrümmerte, sondern ihn in die Bewußtlosigkeit fallend in den Burggraben stürzen ließ.

Morraldors letzte Kräfte waren dahin. Sein Leben schien verbraucht. Für einen guten Zweck, für seinen König. Seine Pflicht war erfüllt......

By Morraldor Chevalier


Als Adrian mit unserem König Lord British zu Gareth und den anderen aufrückte stockte ihm erst einmal der Athem. Fassungslos starrte er in eine unendlich scheinende Masse heranstürmender Ki-Rin. Er sah rueber zu Gareth und den anderen, alles schien wie in Zeitlupe.

LOS! - schrie es irgendwo her. Adrian stürmte weiter vor, doch ein mächtiger Schlag schläuderte ihn gegen die Schlossmauer. Er sah auf zu Gareth, dann zu der Stelle an der er eben selbst noch stand und welche nun nur noch ein brennender haufen Asche war.

Er sah einen gewaltigen Lichtblitz, gefolgt von einem gewaltigen Feuerball welcher Gareth in sich verschlang. GARETH schrieh er. Adrian warf das, was einmal sein prächtiges Schild darstellte zuboden und schaute ein letzes mal zu Lord British. Mit dem Schwert voran sprang er in Richtung des Hexenmeißters...

By Ritter Adrian Norton


Langsam, wie die Strömung des Westalion zum Hafen Britains floss, wurde auch Morraldors Körper langsam hinfortgespült....

By Morraldor Chevalier


... und mit ihm ein ganzer Schwarm unbedeutsamer Bürger, ... und das Wasser färbte sich Rot wie die Morgendämmerung ...

By Caryon Lyval


Dann liess er von dem Anblick der Natur ab und Rüstete sich um mit seiner Spärlichen Ringrüstung sich auf den Weg nach Britain zu machen. Die Entscheidung war gefallen, er würde Britain unterstützen, den schließlich würde ihm das Überleben einer Chaos Rasse nicht die Nahrung sichern.

Von Baum zu Baum machte er sich auf den Weg nach Britain und die Rauchschwaden über dem Himmel von Britain bildeten eine tief graue Wolke. Je näher er kam desto mehr konnte er die Kreaturen ausfindig machen. Das Leben und das Grün würde je näher er sich der Stadt näherte weniger. Er musste acht geben, sein Wissen über die Schwertführung war zwar gegeben doch die Kraft und der Umgang stellte sich für ihn immer noch Problematisch dar. Er nutzte die Frischen Leichen am Boden als Nahrung und stärkte sich damit.

Die erste Kreatur die er entgegen trat hatte gerade ein paar Büger den Tot eingebracht und noch ehe sie sich auf den Weg weiter machen konnte saß Pexoen schon auf ihren Rücken und stieß das Schwert direkt in den Kopf dieser Kreatur. Der Tot war schnell, die Überraschung war Perfekt, doch bei so vielen dieser Wesen war es beinahe unmöglich solch überraschende Angriffe zu starten ohne entdeckt zu werden.

Er stieß langsam und Vorsichtig Richtung Hauptplatz, doch fast alle Häuser waren nicht mehr als Ruinen und bedeckt vom Blut der Opfer die den Kreaturen unter kamen. Viele Verkohlte Leichen und aber auch einige Überlebende. Doch die Meisten davon warteten nur noch auf ihren Tot und Pexoen tat ihnen diesen Gefallen. Die, die noch bei Bewusstsein waren Schlug er die Köpfe ab um ihnen einen Schnellen Tot zu geben und andere nutzte er als Nahrung. Lange hielt er die Tarnung aufrecht trotz des ganzen Blutes hier, das Tier in seinem Inneren aber gewann zunehmend am Macht und so gelang es ihm als er von Vier der Kreaturen überfallen wurde drei davon zu Töten. Doch die letzte Kreatur konnte ihm gerade als er den dritten erlegte einen Schlag verpassen, die Knochen brachen beim Aufprall der Wucht dieses Schlages und als er gegen die Wand geschleudert wurde spießte sich eine Speerspitze durch seinen Körper. Der Versuch sich zu befreien war vergebens, zu seinem Glück verschwand die Kreatur um sich vor den nächsten kommenden Menschen zu Schützen die sie ohnehin von der Luft aus besser vernichten konnte. Und so hing Pexoen fest an diesem Speer und hatte damit zu Kämpfen nicht das Bewusstsein zu verlieren, vergebens.

By Pexoen Antaxyl


Mit seinen engsten Freunden hatte er sich versammelt um ein neues Konzept für den Fortbestand der Gilde machen zu können... Sie saßen schon lange und die Köpfe wurden immer schwerer als plötzlich der Boden zu beben begann und alle miteinander wie ein Paukenschlag aufspringen ließ. Sarim, der Älteste und Vernünftigste schrie "Raus hier! Macht dass ihr hinaus kommt! Der Turm stürzt ein!" Und so sprangen sie alle miteinander, wie in einem unwirklichen Traum vor das Tor des Gebäudes. Und als sie sich umblickten, sahen sie den Himmel verdunkelt und wie eine Ansammlung von Fliegen, eine riesige Schar Ki-Rin auf Britains Zentrum zufliegen. Einige hatten im Vorrüberflug die nahen Häuser, außerhalb Britains mit Feuergeschossen beworfen und von der Stadt her stieg ebenfalls schon Rauch auf. Terakon murmelte "Mildren steh' uns bei, was sind das für Kreaturen?". Lusor, der seit dem Beben kein Wort geredet hatte sah sich um und sagte laut "Es sind die Ki-Rin, ein uraltes Volk, bis vor kurzem hielt ich sie für eine Legende, doch wie ihr seht haben wir es weder mit Märchen noch mit Zauberei zu tun... Sie sind da und was immer sie wollen, sie brennen unsere Stadt ab um es zu bekommen. Es gibt keine Zeit zu verlieren.". Ein einstimmiges "Jawohl!" animierte Lusor dazu, ein magisches Tor zu zaubern. "Das ist der schnellste Weg. Ich weiß nicht was uns am anderen Ende erwartet, aber ich denke es ist das Beste, für alles gerüstet zu sein. Fangt gleich an...". Und ohne lang zu zögern begannen sich die Freunde zu rüsten, zogen ihre Waffen und Schilde und versammelten sich um das Tor. Als der Letzte kampfbereit war, sprach Lusor ein Paar Schutzzauber und klopfte mit seinem Schwert gegen sein Schild. "Ihr wisst wofür es zu kämpfen gilt und ihr wisst was ich von Euch erwarte. Wir ziehen in den Krieg..." Mit Schlachtgebrüll stürtzten sie sich durch das Tor...

... Am anderen Ende des Mondentores ereignete sich ein Schaupiel auf das keiner vorbereitet war: Überall lagen verbrannte Leichen, die Häuser glichen Ruinen und die Luft brannte vor Hitze. Samiell erkannt als erster die Gefahr und schrie "SIE KOMMEN VON OBEN! SCHLITZT SIE AUF!" Und tatsächlich: Sie kamen in einer Gruppe von ungefähr vierzig Kriegern dirket auf die Gruppe zugeflogen. Als Zielpunkt diente ihnen wohl das schimmernde Mondentor. Die kampfbereiten Männer reckten ihre Schwerter in den Himmel und sahen den nahenden Ki-Rin entgegen. Für einen kurzen Augenblick herrschte Stille, dann setzten sie ein wenig weiter entfernt auf. Sie plusterten sich auf und kamen in einer Linie auf sie zu... Plötzlich öffnete sich die Mauer aus den Ki-Rin Kriegern und Feuerbälle, beschworen von den Hexenmeistern schossen an ihnen vorbei, auf die Schilde der Menschen zu. Dann griffen sie offen an. Es musste ein seltsamer Anblick gewesen sein, als die Feuerbälle die Gruppe auseinander schlug und wie von einem Magneten angezogen, alle sich sofort wieder sammelten. Doch die Ki-Rin waren überheblich geworden. Sie griffen ohne zu überlegen an und liefen in die spitzen Waffen der Männer. Einer fehlte: Es war Lusor, der jetzt die Gestalt eines riesigen Trolles annahm und sich mit einem Spruch hinter die Ki-Rin versetzte. Die Gruppe hielt sich tapfer und schließlich waren die Ki-Rin besiegt. Aber Zeit zur Freude gab es nicht, dann so groß die erste Schar Ki-Rin gewesen sein mochte, so groß war die Nächste. Zumindest sah es im ersten Augenblick so aus. Doch dann wurde Jedem der Krieger klar, dass es sich um mindestens zweihundert Ki-Rin handeln musste, denn der Lärm den sie machten ließ die Lusor die Ohren klingen. "Vielleicht bemerken sie uns nicht..." "Ja wir sollten zusehen dass wir sie überraschen." "Zu spät..." "Zieht eure Waffen, es geht weiter!" "NEIN! WIR SUCHEN UNTERSTÜTZUNG! WIR MÜSSEN ZUM SCHLOSS!"

Und so machte sich die kleine Gruppe auf den Weg zum Schloss, wo sie eine Überraschung erleben sollten, die keiner anderen gleich käme...

By Dark Person


Athor öffnete langsam die Augen, blinzelte in richtung Fenster um zu sehen ob es schon an der Zeit war aufzustehen. Plötzlich klopfte es unten heftig an der Tür seines Landsitzes. Er eilte hinunter und öffnete. Einer seiner Lehrlinge stürmte mit entsetztem Gesicht hinein und zog hinter sich dofort die Tür zu. Athor schaute ihn nur verwundert an. "Die Stadt brennt!" schrie der Lehrling. Ein Blick aus dem Fenster ließ den alten Schmied erschaudern. In der Ferne sah er Flammen und Rauch aufsteigen, dort wo eins Britain stand. "Sie sind gekommen Meister. Sie werden uns alle vernichten. Wir müssen fliehen!" Athor nickte nur kurz, eilte zum einer Truhe und nahm einen Rucksack heraus. Er wies seinen Lehrling an, ihm zu folgen. Die beiden rannten auf die Koppel. Die Pferde dort schienen auch verängstigt zu sein. Sie versuchten über die Zäune zu springen, einige schafften es, andere verletzten sich dabei und lagen verstört am boden. Athor versuchte eines von ihnen einzufangen, und mit Hilfe seines Lehrling gelang ihm das auch. Die beiden schwangen sich auf den Rücken des Mustangs und stürmten richtung Osten. "Wo wollen wir hin?" fragte der Lehrling keuchend. "Nach Osten. Zum Meer" erwiderte Athor. "Dort liegt ein kleines Schiff von mir. Versteckt in einer Höhle. Ich habe es dort für den Fall. dass Britain einmal belagert wird. Du brauchst dir keine Sorgen machen. Wir haben dort genug Proviant um ein paar Wochen auf See zu überleben. Und eine Kanone haben wir auch." "Aber was ist mit den anderen? Mit eurer Frau? Mit euren Kindern?" Sie hielten an. Athor wendete das Pferd in Richtung Britain. "Willst du mitkommen?" fragte er seinen Lehrling, er nickte. So ritten sie in vollem Galopp dem Inferno entgegen. In der Stadt erwartete sie das reinste Chaos. Die brennenden Ruinen der einst stolzen Stadt Britains erleuchteten die mit Leichen gepflasterten Strassen. In Richtung Hafen, Schloss und Kirche konnte man deutlich Kampfeslärm vernehmen. Doch sehen konnte man nichts. Zuviel Rauch, zuviele Flammen, zu viele Leichen. "Es ist hoffnungslos" sagte Athor leise. Plötzlich kam ein Mann um die Ecke gerannt. "Zum Hafen, los zum Hafen, dort liegt ein Schiff mit dem wir fliehen" brüllte er nur und rannte weiter. Die beiden Schmiede galoppierten die Strasse nach Süden, richtung Hafen. Als sie um eine Ecke bogen blickten sie direkt auf das Kampfgetümmel. Hunderte, vielleicht tausende seltsamer Kreaturen lieferten sich dort am Hafen eine blutige Schlacht mit dem Rest der Bevölkerung Britains. "Wir müssen da durch. Siehst du dort hinten, das muss das Schiff sein von dem der Mann gesprochen hat. Halte dich gut fest! Möge Mildren uns beistehen." Mit einem kräftigen Tritt spornte Athor das Pferd an und es schoss wie vom Blitz getroffen hinein in das Meer der kämpfenden Horden...

By Graf Athor de Loyola


Für sie für sie begann der Tag wie jeder andere auch. Noch vor Morgengrauen wachte sie auf, um wie jeden Morgen eine kleine Kapelle im Wald für das Morgengebet aufzusuchen. Noch ahnte sie nichts von der Katastrophe und spazierte gemütlich von der Kapelle nachhause. Als der schmale Waldweg auf die große Straße nach Britain traf kam ihr eine Bauernfamilie mit einem Ochsenkarren entgegen. Nach dem sie den Bauern freundlich grüßte ging sie weiter ihres weges. Doch plötzlich hörte sie abermals die stimme des Bauers:"Ihr solltet nicht nach Britain gehen, gnä Frau" Verwirrt wante sie sich um und fragte warum sie nicht gehen sollte. Der Bauer erzählte ihr das sich eine Flotte feindlicher Schiffe der Stadt nähert und er deshalb mit seiner Familie für einige Tage die Stadt verlässt, niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt das es nichts gab wohin man zu Lande fliehen konnte. Nach dem sie sich beim Bauern bedankt hat lief sie so schnell als möglcih nachhause um sich zu Rüsten und nach einigen Probeschlägen gegen eine Puppe machte sie sich auf den Weg nach Britain, ihre Stadt, den König und den Glauben zu verteidigen. Als die Ki-Rin, drei Tage später, die Stadtmauern überrannten sammelten sich die letzten Menschen am Hafen. Sie kam mit einer Einheit deren letzte Reihe schon von den Ki-Rin angegriffen wurde. Als sie letztendlich am Hafen ankamen wo sie die meisten Verteidiger schon in Kampfformation richtung Stadt aufgestellt haben, war sie bereits in der letzten Reihe der schrumpfenden Einheit. Doch als sie ihre alten Freunde, so nahe sie, durchzuckten sie Gedanken fern des Krieges, fern der Schmerzen. In diesem Moment des inneren Friedens wurde ihr Schicksal besiegelt...

By Kassandra Adersin


Er lag noch immer an der selben stelle doch mit dem Verlust des Blutes und dem Verlorenen willen weiter zu Kämpfen gewann das Tier in ihm die Macht zurück. Doch selbst dieses konnte sich nicht befreien und so zappelte er wie eine dieser Bestien an dem Speer bis sich der Körper in Asche auflösste und sich diese mit dem geflossenen Blut vermischte. Pexoen hatte hier in Britain sein leben gelassen um wohl in irgend einer form das wieder gut zu machen das er vor Jahrunderten falsch gemacht hatte.

By Pexoen Antaxyl


Er kam gerade mit seinem Ross von einer Waldwanderungen zurück nach Britain, als er sich dem Nordtor näherte, erkannte er, durch die Baumwipfel dicke schwarze Rauchschwaden aus Richtung Britain aufsteigen. "B..bei Mildren..", stotterte er und gab seinem Ross die Sporen.. Er ritt wie er noch nie geritten ist..kurz vor dem Tor stieg er von dem Pferd ab und schnippte kurz mit dem Finger, worauf das Pferd in einer Rauchwolke verschwindet.. sofort legte er seine Ringpanzerrüstung an und Zog das Rapier aus der Scheide..in dem Rapier spiegelten sich die dunklen Rauchschwaden und der, durch die brennende Stadt entstandene, blutrote Himmel, auf dem sich deutlich schwarze Flecken abzeichneten.

Er sah entschlossen in Richtung Britain und schloss die Augen.. er murmelte einige magische Formeln.. so gleich wurde er von einer leuchtenden Aura umgeben und nahm die Gestalt eines feurigen Monstrums an, das Rapier in seiner Hand glühte.. er murmelte leise aber klar:"Mildren steh mir bei.." und schritt durch das Tor..

Überall lagen verbrannte und zerstümmelte Menschenleichen, aber auch einige Ki-Rin Krieger.. aus der Ferne war Kampfgeschrei zu vernehmen und der Duft des Feuers und des Todes lag in der Luft, sofort schritt er weiter Richtung Bankgebäude, wo er gleich auf seinen ersten Gegner, einen Ki-Rin Hexenmeister traf.. der Ki-Rin sah das feurige Ungetüm verdutzt an..

das feurige Ungetüm gestikulierte kurz mit den armen in der Luft und murmelte einige Worte, worauf er von einem glühendem Schild umgeben wurde.. der Hexenmeister sprach einige magische Formeln, worauf sich ein riesiger Feuerball vor ihm bildete und dort verweilte.. der Ki-Rin schrie auf und bewegte seine Hand in Richtung des Feuermonsters.. der Feuerball raste auf das Feurige Monster zu und wurde von dem glühenden Schild zurück geworfen und traf den Hexenmeister, der sofort mit schweren Verbrennungen zu Boden sank..

Das Ungetüm schritt weiter Richtung Schloss, wo er die lautesten Schreie hörte.. auf seinem Weg dorthin wurde er abermals von einer Gruppe Ki-Rins überrascht, die aus 10 Kriegern und 2 Hexenmeistern bestand.. Die Flammen des Ungetüms loderten hell auf.. die Hexenmeister jagten Feuerbälle auf das Ungetüm, welches die Feuerbälle in sich aufnahm und dadurch die Flammen nur noch größer werden ließ...mit einem lauten schrei bewegte sich das Flammenungetüm mit rasender Geschwindigkeit auf die Gruppe zu und schlug um sich, stich auf die Monster ein und verwundete ein paar schwer, doch waren es zu viele Gegner und ein Ki-Rin Krieger verwundete das Monstrum am Bein, worauf es zu Boden sank..

der Magier sah auf und schrie:"FÜR GOTT KÖNIG UND VATERLAND!!" und murmelte einen Zauber, worauf sich der Himmel über der Gruppe verdunkelte.. die Kreaturen sahen gen Himmel, aus dem sogleich gewaltige Blitze zuckten und jeden der Kreaturen traf.. wo einst die Krieger und die Hexenmeister standen, befindet sich jetzt nur noch ein Häufchen Asche..

Das Elementar schritt so gleich weiter Richtung Schloss, wo in Scharen Gardisten und Soldaten herausströmten und schrien:"Zum Hafen!!".. er nickte und folgte ihn.. auf dem Weg dorthin wurden sie noch ein paar Male von den Ki-Rin´s überrascht, die sie aber trotz Verluste erfolgreich niederstreckten..

Am Hafen angekommen fanden sie ein paar Schiffe vor, von denen einige nur noch Fracks waren und niederbrannten.. überall waren Schreie zu nehmen, auf dem Boden lagen Leichen und verwundete Krieger.. das blutrote Wasser spiegelte den ohnehin schon blutroten Himmel wieder.. die See war ruhig und an der Wasseroberfläche schwammen Leichen.. von Menschen, als auch Ki-Rin´s.. Zusammen mit den Soldaten verteidigte er mit aller Kraft den Hafen.. doch die Zahl der Ki-Rin Kämpfer nahm stetig zu.. und sie wuchs bis ins unermessliche.. Ein harter Schlag mit einer Keule auf den Kopf des feurigen Ungeheuers, ließ es zu Boden sinken, wo es sich wieder in Aranmail zurück verwandelte, jedoch mit schweren Verwundungen am Kopf.. ihn umgab eine riesige Blutpfütze und er konnte kaum die Augen aufhalten und die Schmerzen waren unerträglich.. Er merkte nur noch wie er von einem Riesen gepackt wurde und zu einem Schiff geschleppt wurde.. aber dann gewannen die Schmerzen die Überhand und seine Augen vielen zu und er wurde bewusstlos..

er merkte nichts mehr um sich rum, ihn umgab Stille..endlich die wohlverdiente Ruhe ...

Doch was mag Morgen sein....?

By Aranmail


Die Männer wussten, welche Aufgabe sie hatten, als sie die Menschen sahen, die vor den Ki-Rin davonliefen, immer Richtung Hafen. "WIR KONZENTRIEREN UNS AUF DIE EINZELNEN! SCHAFFT DIE LEUTE HIER WEG UND TÖTET DIESE VIECHER!". Das war das Gebot, dass sich die Männer in den hellen Roben und den blauen Umhängen ab dieser Sekunde an zum Obersten machten. Sie schafften zusammen mit den übrigen Gardisten und Ordensmitgliedern soviele Menschen auf die Schiffe, wie der Verteidigungswall gegen die Ki-Rin zuließ: Er bestand jetzt nur noch aus ein paar vereinzelten Männern, einige in Grün, andere in Blau, wieder andere trugen nur noch Fetzen am Leib und waren schon stark verwundet. Doch das gemeinsame Ziel machte sie stark: Endlich ein einiges Britain. Worauf viele so lange hofften war eingetreten: Die verschieden Gilden kämpften Seite an Seite, der Wille, die Ki-Rin zu verdrängen war riesig. Auch wenn den Meisten klar war, dass es nur noch eine Frage der Zeit war, bis die Ki-Rin auch den Weg zum Hafen und den Hafen selbst einnehmen würden. Lusor, der sein Schild wegsteckte, um als Troll zwei Verletzte zum Hafen zu bringen erkannte in einem der beiden ein vertrautes Gesicht. Doch ihm fiel in diesem Augenblick nicht ein, woher er den Mann kannte...

By Dark Person


Schon nach einiger Zeit im Kampf musste sie sich zurückziehen. Nicht dass sie keine Kraft mehr hatte, aber ihre Ausdauer war nicht mehr dieselbe wie vor 30 Jahren.

In voller Rüstung stieg sie auf ihr Pferd, und jagte Richtung Hafen. Ihr Schwertarm stark blutend, und an die Brust pressend, kam sie bereits nach kurzer Zeit an.

"Athor wo bist du?"

By Graefin Calya de Loyola


Als Volvus seine Arbeiten beendet hatte, führte er eine Geste aus, die er sich untter den Menschen angewöhnt hatte: er schien zu gähnen, wobei man seine 2 großen, für einen Vampyr jedoch recht klein geratenen Eckzähne sehen konnte. Dann stieg er auf das Dach seines Magierturmes, der noch aus alten Zeiten in der nähe von Trinsic stand um sich zu entspannen.

Seine Augen weiteten sich, und er musste sich festhalten, als er in die Ferne Richtung Trinsic sah, wo sich der Himmel verdunkelt haben zu schien. Er stand einen Moment lang unbeweglich da, dann schien er sich entschieden zu haben. So schnell er konnte packte er seine wichtigsten Habseeligkeiten zusammen und sprach dann einen Reisezauber.

Nach Britain dachte er... in die Stadt, die seitdem die Teufler in Trinsic hausten zu seiner Wahlheimat geworden war. Dort bin ich sicher. Sein zweiter Gedanke galt ein paar wenigen Gefährten, denen er sich erst vor kurzem angeschlossen hatte. Deren Haus stand auch in Trinsic, jedoch hoffte er, dass sich auch jene bis nach Britain gerettet haben würden.

Diese 2 kurzen Gedanken dauerte es, bis er in Britain auf dem Platz, wo ehemals die Bank gestanden hatte, ankam. Er war wohl auf alles vorbereitet gewesen, aber nicht auf das Bild, das sich ihm Bot. Geistesgegenwärtig warf er sich zu Boden, wo er hinter einem Mauerstück, dem bitteren Rest der ehemaligen Bank Schutz suchte. Dort lag noch ein blutender Mensch. Er legte seinen Finger an dessen Hals und fühlte - nichts. Er nickte langsam und begann hastig das restliche Blut vollkommen zu trinken. Währenddessen fasste er einen Entschluss. Sobald er fertig war legte er seinen auffälligen roten Hut ab, seine rote Schürze und seine weiße Robe, so dass er sich in seiner grauen Hose und Oberteil kaum von den Trümmern abhob. Er zögerte einen Augenblick seine roten, oft geflickten Schuhe auszuziehen und rieb sie dann stattdessen mit einer Schicht Asche ein. Dann sprach er einen Magiereflektionszauber und sprang in einem sicheren Moment mit ein paar großen Sätzen in den Schatten der nächsten Ruine. Seinen Stock lies er zurück. Seine Tarnung als alter Mann, die er unter den Menschen gepflegt hatte konnte ihm jetzt nicht helfen. Einer Eingebung folgend schlich er nun von Schatten zu Schatten, den großen Pferdetieren so gut wie möglich ausweichend. Einmal spührte er ein zucken, als etwas an seinem Reflektionszauber abprallte und eines dieser Tiere umriss. Ein anderes mal kam etwas direkt auf ihn zu und er konnte sich nur retten, indem er eine seiner Schlangen beschwor, was das etwas die entscheidende Sekunde ablenkte.

Schließlich kam er an einer Stelle an, wo die Verwundeten und Toten noch dichter Lagen als sonst in der Stadt. In der Ferne konnte er die Rücken einer Menge dieser Pferdetiere sehen, die dort zu kämpfen schienen. Noch einmal wollte er sich an einem Toten kräftigen, doch als er angefangen hatte zu trinken rief eine Stimme "Halt!" Er erstarrte. Eine Frau hatte sich über ihm aufgetümt, ein Schwert in der Hand. Er blickte nach oben in ihre Augen, und trat dann mit den Füßen, so fest er konnte gegen ihre Beine, dass sie fiel. Schnell hielt er sie am Boden fest, was angesichts ihrer schweren Rüstung noch möglich war. In ihrer Verzweiflung begann die Frau verzweifelt zu murmeln.. Zum Hafen.. ich muss.. habe Rune aber..die anderen.. Rettung.. Er sah der Frau abermals in die Augen und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Dann lies er sie los. Seine Worte schienen gewirkt zu haben, und so warf sie ihm eine Rune vor die Füße und begann einige Bewusstlose heranzuschleppen. Volvus beschwor einige Schlangen um den Platz zu sichern und öffnete danach mit der Rune ein Tor. Die Frau hatte solang einige Bewusstlose herbeigeschafft, die aber noch zu leben schienen. Einer nach dem anderen beförderten sie diese durch das Tor zum Hafen. Plötzlich schien eine Gruppe der Pferdetiere auf sie aufmerksam geworden zu sein. Die Tiere stürzten mit unheimlicher Macht auf sie zu. Die Schlangen hielten sie nur einen Moment lang auf, während die Frau nun auch durch das Tor floh. Volvus wusste wenn das Tor in einem Moment noch existiert würden die ganzen Tiere, die wie eine Wand auf ihn zu kamen im Hafen sein. Zitternd stellte er sich vor das Tor und murmelte An Ort[/]. Einen Moment später riss ihn das erste Tier durch seinen Schwung einfach zu Boden und er schlug hart hinter sich auf dem Boden auf, wo eben noch das Tor gewesen war. By Volvus

"Formation halten!", brüllt Torgel aus Leibeskräften, als er aus den Augenwinkeln sieht, dass sich Lücken in der Verteidigung bilden. Doch was er nicht sieht, ist, dass niemand da ist um die Reihen zu schliessen. Verschanzt hinter einer notdürftigen Pallisade aus aufgetürmten Säcken, umgeworfenen Karren, Baumstämmen und in den Himmel ragenden Pfählenwehren einige Uniformierte in zerfetzter blauer Kleidung der Miliz mit der Unterstützung einiger Bürger die herannahenden Angriffswellen der Feinde ab. Direkt hinter ihnen kannman im Hafen einige brennende Schiffe sehen und eine Schlange von Flüchtlingen, die auf die letzten noch kaum beschädigten Segler zuströmen. Doch der Hauptwucht des Angriffs scheint sich weit vor den Verteidigern in der Nähe des Schlosses zu entladen. Grelle Explosionen und dichte Rauchschwaden versperren allerdings die Sicht und man kann nur ahnen, was sich dort abspielen mag. Ein kurzer Moment des Verschnaufens reicht Torgel sich einen Überblick zu verschaffen. Mit durch den Russ in der Luft tränenden Augen erblickt er etwas weiter in Richtung Westtor, die Phalanx der Paladine. Langsam schweift sein Blick weiter nach rechts als er plötzlich hinter ihm die Stimme von Darell vernimmt, dessen ebenfalls russbedecktes Gesicht unter einem leichten Helm nur schwer zu erkennen ist. Mit geducktem Kopf und zusammengekniffenen Augen berichtet er hustend, "Eines der Schiffe hat eben abgelegt, Herr Hauptmann. Die anderen können auch nicht mehr allzu lange warten ..." In dem Moment reisst die Schockwelle einer nahen Explosion sie von den Beinen. Schnell rappelt sich Torgel wieder auf und zischt Darell ein kurzes, "Verschwinde Junge!." zu, Dann erblickt er die herannahende Formation der Ki-Rin,die sich aus den Aschewolken vor ihnen herauszuschälen beginnt und wenige Sekunden später schon wie eine Flutwelle gegen die Linien der Verteidiger brandet. Obgleich viele dabei ihr Leben lassen müssen, werden die Angreifer in die Flucht geschlagen, zu leicht. Mit Entsetzen erkennt Torgel auf einmal, das dieser Angriff nur als Ablenkung gedacht war,um den 3 dahinterstehenden Ki-Rin Magierin, die Vorbereitungszeit für ihre magischen Formeln zu verschaffen. Eben als ihn dieser Gedanke durchzuckt, lösen sich 3 Feuerbälleund finden noch fast im selben Augenblick Ziele in ihren Reihen. Trotz Schild scheint die Haut unter der Rüstung zu brennen anzufangen. Die lauten Schreieseiner Mitstreiter sind in dem Tosen kaum zu hören. Die obwohl rechtzeitig geschlossenen Augen schmerzen derart, dass es ihm fast die Besinnung raubtund er nur noch torkelnd, dann kriechend versucht dem sicher bald folgenden letzten Schlagzu entkommen, dem er ohnehin nur hilflos ausgesetzt wäre. Völlig blind irrt er halb benommen taumelt er über das Schlachtfeld, wobei er immer wieder über Trümmer und Leichen stolpert, ehe er plötzlich zu seiner Überraschung eine bekannte Stimme hört und ihn jemand am Arm packt, um ihn vorwärtszuziehen. "Darell?", flüstert er leise. "Ja, ich bins. Kommt hier lang. Schnell.", erhält er blos die knappe Antwort des Laufburschen. Ein Stück schaffen sie es, ehe hinter ihnen plötzlich ein Ki-Rin Krieger mit einem lauten Krächzen ankündigt und Torgel mit seinen Krallen aus dem Flug zu Boden reisst. Blitzschnell rappelt er sich wieder auf und brüllt, "Wo? Wo ist er?, während er hilflos dasteht und von links nach rechts blickt. Inzwischen nimmt der Angreifer erneut Anflug und ist bereits fast da als der erlösende Ruf Darells folgt "4 Uhhhr". Blitzschnell richtet sich Torgel auf die Situation ein, holt weit mit seiner Waffe aus und schleudert das Schwertmit einem lauten Schrei des Zorns auf gut Glück in die ihm angewiesene Richtung, eheer sich seitlich zu Boden wirft und zu seiner Befriedigung, den Schmerzenschrei des offenbar tödlich verwundeten Feindes hört. Gedeckt durch die Kettenblitze einiger Magier, die inzwischen die nun offeneLücke in der Verteidigung unter Beschuss nahmen gelang es den beiden die Schiffe zu erreichen, wo Torgel sein Schild kraftlos zu Boden gleiten lässt und sich den Helm vom Kopf reisst, um sein Gesicht und seine Augen mit der rechten Hand vorsichtig abzutasten.

By Torgel Buglsson

Die Irrfahrt der Sathariel II

Als Morraldor das Bewußtsein wiedererlangte wäre er am liebsten sofort gestorben. Seine Knochen schmerzten ihn, und sein Rückenmark schien ihm vom Morgenstern des Ki-Rin zermalmt. Als er die Augen öffnete brannten sie immer noch von dem heissen Feuer der Ki-Rin Schamanen. So schlimm hatte sich der Tod noch nie angefühlt, also schien selbst Fendeyras Reich nicht mehr dasselbe zu sein. Als er langsam die Augen öffnen konnte sah er über sich schwarze Nacht. Seine Hände und Beine waren taub und sein Hals schmerzte so stark, dass es unmöglich war ihn weit zu bewegen. Die kalte Luft ließ die die Gebeine noch stärker erstarren, was jedoch den Schmerz leicht linderte. Plötzlich spürte er das Herannahen eines Lebewesens und in Erinnerung an der Kampf und die Bilder der menschenfressenden Ki-Rin versagte ihm sein Bewußtsein den Dienst.*

By Morraldor Chevalier


  • Athor stand an der Reeling und schaute gen Westen. Die untergehende Sonne färbte das Meer blutrot. In der Ferne sah er die Rauchschwaden der Ruinen Britains langsam im Blut versinken. Der kühle Wind liess sein weisses Haar wehen. Sein Gesicht war leer, sein Blick starr nach Westen gerichtet. Erst als die Sonne ganz verschwunden war, und die ersten Sterne begannen den Himmer zu bevölkern, drehte er sich langsam um. Er wusste nicht wie lange er dort schon regungslos stand. Alles ging so schnell, und doch kam es ihm vor wie eine Ewigkeit. Die Bilder waren verschwommen und durcheinander. Als er sich mit der Hand das Haar aus dem Gesicht streichen wollte erschrak er. In seiner Hand hielt er eine andere Hand. Reflexartig liess er sie fallen. Doch die Leere kehrte so schnell wie sie gegangen war wieder in sein Gesicht zurück. Zitternd griff Athor nach seinem Umhang und hüllte sich in jenen ein. Es wurde schnell kalt hier auf See. Langsam und sich an der Reeling stützend humpelte er zu der Gestalt die in der Mitte des Bootes am Boden lag, kniete sich zu ihr. Er legte seine Hand auf die kalte Stirn von Morraldor, zog sie wieder zurück und öffnete die Luke neben sich. Eine Kiste stand darin. Athor konnte den Deckel einfach abheben, die Scharniere wurden im Lauf der Zeit wohl schon vom Rost und dem Salz gefressen. Er zog eine Wolldecke heraus und betrachtete sie kurz, dann deckte er Morraldor damit zu. "Du wirst es schon schaffen alter Freund" murmelte er in seinen Bart hinein. "Das Licht des nächsten Tages wird dir das Leben zurückgeben." Nachdem er die Luke wieder verschlossen hatte schaute er zur der am Bug kauernden Gestalt. Unter Schmerzen erhob sich der alte Schmied und schritt langsam nach vorn. Dort setzte er sich neben Elldor und legte ihm freundschaftlich seine Hand auf die Schulter.

By Graf Athor de Loyola


Lange Zeit konnte er den Blick nicht von den Ruinen Britains richten, erst als er sich über die feuchten Augen fuhr und Morraldor vor Ihnen am Bug auftauchte, konnte er seine Gedanken von der Vergangenheit abwenden. Das Ende kam doch schneller als erwartet. Eine Reihe nach der anderen brach ein. Zum Schluss rief Elldor zum Rückzug. Jeder war auf sich gestellt. Einige schafften es noch auf die letzen größeren Schiffe und der alte Mann hatte sich schon mit seinem Schicksal abgefunden, als plötzlich ein bekanntes Schiff am Steg auftauchte. Ein alter, weiß haariger Mann war am Steuer und einen gewagten Sprung später war auch Elldor an Bord. Während der Flucht konnten sie noch zwei weitere Britainer bergen, bevor sie Morraldor aufsammelten und begannen ihn zu heilen. Sein Blick ging kurz hoch, als Athor sich setze. Ein leichtes nicken und der Blick wieder richtung ferne gerichtet. "Wir können nicht wissen, welche Inseln sie schon alles entdeckt haben. Das Nächste wäre Buc Den. Danach kommt Occlo und Magincia. Lass es uns am besten irgendwo da versuchen. Zuerst müssen wir auf Buc Den Essen und Wasser finden. Dann kann es weiter gehen." "Wie geht es Morraldor? Du kennst dich damit besser aus, Paladin" "Noch kann ich es nicht sagen, aber ich tue mein bestes. Ich hoffe die Bandagen reichen."

By Elldor Norwen


  • Morraldors Zustand schien sich langsam zu normalisieren. Wenngleich er lange das Bewußtsein nicht wiedererlangte, so begann Elldors Heilkunst zu wirken. Dennoch machte ihm sein Fieber schwer zu schaffen. Ständig versuchte er seine Decke abzuwerfen und seine Freunde mußten ihn ständig neu einwickeln damit er sich nicht auch noch eine Lungenentzündung holen würde.*

By Morraldor Chevalier


  • Athor war inzwischen am Heck des Schiffes und wühlte dort in einer Luke herum. Nach einiger Zeit zog er einen alten Dreieckhut aus dem Gerümpel, schüttelte ihn kurz aus und setzte ihn sich dann auf. Im Osten zeigte sich das erste Licht des neuen Tages am Horizont. Eine lange Nacht ging zuende und er schöpfte neuen Mut. Einem der anderen Britainer Bürger wies er an, das Ruder zu übernehmen, der andere nahm die Taue des Segels in die Hand. "Nun meine Freunde." Er lehnte sich an die Reeling. "Wir haben alles verloren. Unsere Freunde...unsere Familien.....und unsere Heimat. Wir haben nur noch uns. Machen wir das beste draus!" In seinen Augen sah man es leicht funkeln. "Setzt die Segel voll in den Wind. Steuermann, Kurs nach Osten." brüllte er die Mannschaft an. Er marschierte schnurstracks geradeaus zum Bug. Stand dort einen kurzen Moment und gab dann ein lautstarkes, irres Lachen von sich, drehte sich um und grinste Elldor mit einem mindestens genauso irren Gesichtsausdruck an.

By Graf Athor de Loyola


Er konnte nicht anders. Er musste. Das Grinsen schien vom Linken bis zum rechten Ohr zu reichen. "Wollen wir diesen Jungspunden mal zeigen, was wir alten Männer noch so alles vermögen!" Mit diesen Worten begab er sich zusammen mit Athor an die Seile der beiden Segel und sie begannen sie auszurichten. Nachdem dieser Teil geschafft wurde und die Sonne langsam in Richtung höchsten Punkt kroch, begab sich Elldor zu Morraldor, welcher friedlich unter dem Schatten der Segel lag. Bewaffnet mit resten des Wassersackes und seinem Kreuz, welches er um den Hals trug, kniete er sich zu Morraldor runter. Er begann sein Gebet und es sollte erst kurz nach Mittag enden. Es endet mit einem Stöhnen und einem Augenzwinkern.

By Erzpaladin Elldor Norwen


  • und wie ein abgeschoßenes Katapult richtete sich Morraldor schnurstracks auf und ächtze laut vor Schmerz. Dann atmete er drei vier fünf mal kräftig durch und schien sich zu fassen. "Elldor .. ?" blickte Morraldor fragend seinen Freund an. Dann seufzte er: "Mildren sei Dank wir haben gesiegt." und so schnell wie er erwacht war fiel er in einen ruhigen, tiefen Schlaf zurück....*

By Morraldor Chevalier


  • Erst am nächsten Tag öffnete Morraldor seine Augen, als die weiche Morgensonne seine Lieder berührte. Zitternd erhob er sich und das laute Knurren seines Magens ließ Elldor und Athor, die neben ihm Platz genommen hatten, ebenfalls erwachen.*

By Morraldor Chevalier


Athor murmelte noch halb schlafend etwas vor sich hin, bis auch er endlich realisierte, dass es bereits hell war. Leise fluchend erhob er sich, dabei stützte er sich auf Elldors Schulter welche immer weiter nachgab. Aber schliesslich stand er, setzte sich seinen Kapitänshut auf und schaute über das Meer. Dabei versuchte er wie ein alter erfahrener Seemann auszusehen. "Wo wollten wir nocheinmal hin?" fragte er, ohne dabei das Meer aus den Augen zu lassen. "Nach Buc Den" erwiderte Elldor. "Buc Den" er murmelte wieder etwas "das ist nicht schwer zu finden. War da schon einmal... mit Johnathan und Serena... auch mit dem Schiff. Mildren, hoffe es geht ihnen gut...wir müssten glaube ich etwas weiter in diese Richtung segeln". Dabei deutete er mit dem Finger irgendwo an der Horizont. Elldor schaute etwas skeptisch bei dieser wagen Richtungsangabe. "Bist du dir sicher?" fragte er. "Warst du schonmal mit dem Schiff dort? Bist du der Kapitän oder ich? Wer ist hier der ältere? hm?" Athor drehte sich schmunzelnd zu Elldor um.

By Graf Athor de Loyola


"Es ist definitiv nicht belegbar wer der ältere ist!" "Jaja" Sie seufzen beide und Elldor begab sich zu Morraldor der ebenfalls gerade erwacht war. "Bleibst du diesmal länger wach?" Morraldor schaute skeptisch, nickte dann leicht. "Horch zu. Wir haben die Schlacht nicht gewonnen. Einige SChiffe konnten fliehen, wir wissen nicht wer alles überlebt hat. Wir machen uns jetzt nach Buc Den auf, heute ABend müssten wir es erreicht haben. Dort füllen wir mit Wasser auf und werden dann weiter nach Magincia segeln, die alte Siedlung dort müsste noch einigermaßen in Ordnung sein." Er schaute ihn ruhig an und wartete auf die Antwort.

By Erzpaladin Elldor Norwen


  • Morraldor seufzte schwer, als er die Hiobsbotschaft realisierte. "Als ich das Schiff sah ahnte ich es bereits. Ist der König entkommen?", fragte er als allererstes. "Wir wissen es nicht", antwortete ihm Elldor wahrheitsgetreu. "Doch gewiß werden wir es in Moonglow erfahren." "hhmmm" brummte Morraldor. "Erstmal brauch ich eine Kräftigung" sprach er und sah sich am Deck um, wo seine Freunde ein paar Vorräte angehäuft hatten. "Wie lang rechnet ihr, wird das reichen müssen?"*

By Morraldor Chevalier


"Das kommt ganz darauf an, ob und was wir auf Buc Den finden" erwiderte Athor. Er reichte ihm ein Stück Pökelfleisch und einen Wasserschlauch. "Aber sagmal, hast du zufällig noch ein paar magische Kräuter übrig, die nicht nass geworden sind?"

By Graf Athor de Loyola


Am Nachmittag schon legte die Mannschaft an einer Stelle in Buc Den an. Schnell machten Sie sich an Land auf die Suche nach Süßwasser und Essbarem. Noch vor dem Sonnenuntergang hatten sie eine Quelle gefunden, bei der sie zwei Fässer Wasser füllen konnten. Außerdem fanden sie einige Sträucher mit seltsam aussehnden, aber süßlich schmeckenden Früchten. Nachdem sie alles eingepackt hatten, verbrachten sie die Nacht noch vor Buc Den, damit die Gefahr, eine Klippe in der nacht zu rammen, gebannt war. Am nächsten Tag segelten Sie weiter, Richtung Occlo und Magincia. Der Wind war gut zu Ihnen und sorgte dafür, dass sie ohne viele Wenden noch am frühen Abend die Küste von Magincia zu Gesicht bekamen.

By Erzpaladin Elldor Norwen


  • Als Morraldor so an der Reling stand und das Wasser beobachtete, da sah er sehr undeutlich unterhalb des Schiffes einen großen, dunklen Schatten. Der Schatten schien das Schiff zu verfolgen, aber er war an der sonnenzugewandten Seite, und konnte somit nicht vom Schiff geworfen worden sein. So winkte er Athor und Elldor zu sich*

By Morraldor Chevalier


  • Athor schaute zu Elldor, der nickte, und so traten sie zu Morraldor. "Die Beeren werden nicht mehr lange reichen" sagte Athor, während er sich eine nach der anderen in den Mund schob. "Aber was gibts denn?" Morraldor deutete auf den Schatten. Man musste schon zweimal hinschauen um ihn zu erkennen, so gross war er. Athor zuckte mit den Schulter. "Und deswegen störst du mich beim Essen? Nur weil du einen grossen Fisch siehst?" Elldor kam nun auch an die Reeling um sich das ganze anzuschauen. Er drückte sich zwischen Athor und Morraldor durch an die Reeling..

By Graf Athor de Loyola


  • da schrie Morraldor auf: "Das ist kein Schatten, SANDBANK VORAUS! HART NACH STEUERBOARD!!!". Aufgeschreckt betätigte der Bootsmann das große Ruder, sodass das sich das Schiff in einer engen Kurve drehte. Die Insassen des Schiffes wurden ein wenig durcheinandergewirbelt, doch schienen sie ansonsten keine Verletzungen davongetragen zu haben. Morraldor beobachtete weiterhin mit großer Aufmerksamkeit die Wasseroberfläche, die jetzt langsam wieder die normale Färbung annahm. Nach der kurzen Aufregung beruhigten sich die Insassen wieder und gingen ihrer normalen Beschäftigung nach.*

By Morraldor Chevalier

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